Warning: Use of undefined constant ‚WP_MEMORY_LIMIT‘ - assumed '‚WP_MEMORY_LIMIT‘' (this will throw an Error in a future version of PHP) in /homepages/31/d19530458/htdocs/emotures/wp/wp-config.php on line 17

Warning: Use of undefined constant ‚160M‘ - assumed '‚160M‘' (this will throw an Error in a future version of PHP) in /homepages/31/d19530458/htdocs/emotures/wp/wp-config.php on line 17
Gehörst du zu den „Ich-habe-keine-Zeit-Opfern“? |
Warning: count(): Parameter must be an array or an object that implements Countable in /homepages/31/d19530458/htdocs/emotures/wp/wp-includes/post-template.php on line 284

Warning: count(): Parameter must be an array or an object that implements Countable in /homepages/31/d19530458/htdocs/emotures/wp/wp-includes/post-template.php on line 284
  • Gehörst du zu den „Ich-habe-keine-Zeit-Opfern“?

    20151108_Zeit OpferHeute gibt es etwas hartes Brot. Dazu reiche ich dir allerdings ein paar Zutaten, mit denen du aus dem heutigen Thema etwas Schmackhaftes gestalten kannst:  Es geht um die Zeit, keine Zeit zu haben und wie du Zeit findest. In meiner Blogparade „Endlich Zeit finden!“ habe ich mich mit vielen anderen Bloggern diesen Sommer der Zeit gewidmet. Die ĂŒber 30 veröffentlichten Blogartikel bekommst du heute alle schön verpackt in einem e-book. Mein heutiger Blogartikel ist zusammen mit dem e-book „Endlich Zeit finden!“ die Einstimmung auf ein Leben mit mehr Zeit fĂŒr die Dinge, die dir persönlich am Herzen liegen. Begib dich mit mir und Mathis Uchtmann, dem ZeitStyleCoach, auf eine spannende Reise 


    „Ich habe keine Zeit!“

    Kein Satz ist weit verbreiteter und gleichzeitig so ausgelaugt: „Ich habe keine Zeit!“ Wir alle haben ihn schon benutzt. Keine Zeit? „Wer hat schon Zeit?“, denkst du dir, wĂ€hrend du von einer Aufgabe zur nĂ€chsten durch deinen Alltag hechelst. Frau Maier will noch dieses und Herr Waller noch jenes von dir. Erst am Abend, wenn du auf der Couch sitzt fragst du dich, was du eigentlich heute fĂŒr dich getan hast?! ErnĂŒchternd stellst du fest, dass es irgendetwas zwischen wenig und nichts ist. „Da sollte man mal was Ă€ndern 
 morgen vielleicht 
“ sind deine letzten Gedanken, bevor du dich erschöpft unter die Bettdecke kuschelst.

    Gefangen in der Opferrolle

    In den vergangenen Wochen habe ich es nicht geschafft, von meiner eigenen Sommerreise ein Reise-Fotobuch zu gestalten. VerrĂŒckt, wo ich doch an der besten Quelle sitze! Viele neue Ideen und Projekte rauschten durch mein BĂŒro und meinen Kopf. In einer ruhigen Minute kam meine eigene Blogparade vom Juni dieses Jahres wieder in den Kopf. Das Thema „Endlich Zeit finden!“ hat mich auf der eigenen Lebensstraße eiskalt ĂŒberholt. Doch der Satz „Ich habe keine Zeit“ hat mich dabei nicht weitergebracht. Ich war gefangen in der Opferrolle und es wurde höchste Zeit, mich endlich aus ihren FĂ€ngen zu befreien.

    Der erste Schritt war ein Umdenken, besser ein Umformulieren meiner Gedanken. Immer wenn ich dachte „Ich habe keine Zeit“, Ă€nderte ich diesen Satz um in „Ich nehme mir dafĂŒr keine Zeit“. So wurde mir bewusst, dass eine Sache warten musste, weil ICH entschieden habe, dass etwas anderes jetzt gerade wichtiger ist. „Der große Unterschied liegt darin, dass du mit diesen Gedanken kein Opfer der UmstĂ€nde mehr bist.“, erklĂ€rt mir Mathis Uchtmann, den ich im Rahmen meiner Blogparade interviewte. „Du wirst zu einem Gestalter und nimmst damit das Steuerrad deines Lebensschiffes wieder selbst in die Hand.“

    Raus aus der Opferrolle

    Und so nahm ich mir wieder bewusst jeden Tag Zeit fĂŒr mich. 15 Minuten Meditation vor der Mittagspause. Gesunde ErnĂ€hrung und Sport liefen wieder Hand in Hand durch mein Wochenprogramm. Mit meinem Mann und Lucy verbrachte ich ganz bewusst mehr Zeit. Und meine Arbeit fragst du dich vielleicht? Ich habe mir wieder bewusst gemacht, warum ich das alles tue. Mein persönliches „Warum?“ hat mir dabei geholfen, mich von einigen AktivitĂ€ten zu lösen. Auf die Dinge, die mich und/oder andere Menschen weiter bringen, konzentrierte ich mich umso mehr.

    Mathis hat mir noch andere Dinge mit auf den Weg gegeben, die ich auch dir sehr ans Herz legen kann. Zum Beispiel diese wichtige Frage und warum Egoismus nichts mit Ellenbogen-Gesellschaft zu tun hat:

    SpĂ€testens, wenn du das nĂ€chste Mal auf Reisen bist und diesen Satz im Flugzeug hörst, erinnere dich mit einem LĂ€cheln auf den Lippen an diesen Blogbeitrag …

    Der SchlĂŒssel fĂŒr VerĂ€nderungen

    Der SchlĂŒssel fĂŒr VerĂ€nderungen in unserem Leben besteht laut Mathis aus zwei Dingen:

    Finde dein Lebensziel.

    Es geht um die Frage, warum du jeden Morgen aufstehst. Was ist die eine große Sache, fĂŒr die du dich stark machst, Dinge und Menschen in Bewegung setzt? Welche ist deine persönliche Aufgabe im Leben? Diese gilt es zu finden. Die zweite Sache ist nicht weniger komplex und herausfordernd:

    Lege die Gewohnheiten ab, die dich von deinem Lebensziel fernhalten.

    Was tust du (noch), was ausschließlich anderen nĂŒtzt? Welche Dinge lassen dich ausbrennen und gehören endlich entschieden? Ich weiß, VerĂ€nderungen herbeifĂŒhren geht nicht von heute auf morgen. Ich frage mich selbst, woher kommt die Kraft, der Antrieb, dass ich mich dennoch auf diese Reise begebe? Auch hier schenkt uns Mathis einen wertvollen Ansatz:

    Deine zwei Antreiber fĂŒr VerĂ€nderung

    Wir tun jeden Tag zwei Dinge: Wir verstĂ€rken oder verĂ€ndern Gewohnheiten – und zwar im Positiven wie im Negativen. Die beiden Antreiber hierfĂŒr nennen sich „Ziel“ und „Schmerz“.

    Deine persönlichen Lebensziele sind ein positiver Gewinn und bereichern dein Leben. Mathis nennt diese Form die Hin-zu-Motivation. Wenn du weißt, wo du hinwillst, wirst du die Dinge angehen, die dich voran bringen. Du wirst ausprobieren, neue TĂŒren öffnen. Dein Blick ist nach vorne gerichtet.

    Ein (leider) viel stĂ€rkerer Antreiber ist jedoch der Schmerz. Die Weg-von-Motivation hat unglaublich viel Kraft. Hast du beispielsweise RĂŒckenschmerzen, wirst du dich mehr bewegen, Sport machen oder im Stress Ruhepausen einlegen, denn du möchtest dich vom Schmerz. Gleichzeitig verpufft diese Motivation sehr schnell, wenn der Schmerz vorĂŒber ist. Der sogenannte Jojo-Effekt existiert daher nicht nur in der ErnĂ€hrung, sondern auch bei den ungeliebten Gewohnheiten wie Sport, zu wenig Schlaf oder unglĂŒckliche Beziehungen.

    „Die beste Kombination“, so Mathis „ist primĂ€r die Hin-zu-Motivation aus deinen persönlichen Zielen. Schleicht sich dann doch mal wieder eine schlechte Gewohnheit ein, so hilft dir der Antreiber der Schmerzvermeidung.“

    Das e-book „Endlich Zeit finden“Endlich Zeit finden

    Nicht nur Mathis Uchtmann und ich haben uns mit dem Thema „Endlich Zeit finden“ beschĂ€ftigt. Im Rahmen meiner gleichnamigen Blogparade kamen ĂŒber 30 Blogartikel zusammen. Alle BeitrĂ€ge habe ich nun in dem e-book „Endlich Zeit finden!“ veröffentlicht. Die Idee ist, dir und vielen anderen Menschen zu zeigen, wie sie endlich aus der Zeit-Opferrolle herauskommen. Daher lade ich dich ein, die fĂŒr dich spannenden Thema im e-book zu entdecken und immer dann wieder nachzuschlagen, wenn du das GefĂŒhl hast, gerade nicht das Steuerrad deines Lebens in den HĂ€nden zu halten.


    Fazit

    Nichts ist gerechter als die Zeit, denn wir haben alle gleichviel zur VerfĂŒgung. Der wichtige Punkt ist, was wir aus ihr machen. Wenn du weißt, wer der wichtigste Mensch in deinem Leben ist und welche Rolle die Motivation dabei spielt, wirst du dich bald ganz von der „Ich habe keine Zeit“-LĂŒge verabschieden können.

    Hand aufs Herz: Wann hattest du das letzte Mal den „Keine-Zeit-Satz“ im Kopf? Was tust du fĂŒr dich, dass es dir gut geht? Mit welchen Ritualen verschaffst du dir Zeit, wenn es stressig wird? Teile deine Gedanken und Ideen gerne ĂŒber ein Kommentar unter diesem Blogartikel. Ich freue mich, von dir zu lesen!

    FĂŒr die besten GrĂŒĂŸe nimmt sich heute bewusst viel Zeit,

    deine

    Susanne Kumm

    PS: Wenn du keinen Newsletter mehr verpassen möchtest, kannst du dich oben rechts fĂŒr alle kĂŒnftigen BeitrĂ€ge registrieren.

6 Antworten bisher.

  1. Liebe Sue,

    dein Blogartikel zum E-Book ist echt toll geworden und auch die AnsĂ€tze von Mathis finde ich klasse! Ich erwische mich auch desöfteren dabei, „keine Zeit“ fĂŒr bestimmte Dinge zu haben. Dabei ist es in der Tat eine bewusste Entscheidung, stattdessen andere Dinge zu tun.

    Ich will dir jetzt gleich tun und das nĂ€chste Mal bei dem Satz „Ich habe keine Zeit“ die neue Formulierung „DafĂŒr nehme ich mir keine Zeit“ verwenden. Das fĂŒhlt sich schon beim gedanklichen Aussprechen besser an.

    WofĂŒr ich mir die letzten Wochen zu wenig Zeit genommen habe sind bewusste Auszeiten und Ruheinseln. Jetzt, wo ich mir endlich Zeit dafĂŒr genommen habe merke ich, wie unglaublich gut das tut. Deshalb werde ich mir zukĂŒnftig wieder öfter bewusst mehr Zeit dafĂŒr nehmen 🙂

    Vielen Dank auch nochmal, dass ich an dieser „zeitlosen“ (da Evergreen-Potential ;-)) Blogparade teilnehmen durfte und dadurch auch ein Teil des coolen eBooks geworden bin.

    Es ist eine super Idee, alle BeitrÀge in so einer schön aufbereiteten Form jederzeit griffbereit zu haben und dadurch nur einen Klick von so vielen wertvollen Tipps entfernt zu sein.

    Auch die Aufteilung in die 4 Kategorien finde ich eine tolle Idee! Ich mag das kleine blaue Hand-Symbol bei meinem Beitrag – „Zeit zu handeln“ 🙂

    FĂŒhl‘ dich gedrĂŒckt,

    deine Mel

    • Susanne sagt:

      Liebe Mel,
      hab ganz lieben Dank fĂŒr deine RĂŒckmeldung zu dem Blogartikel und dem e-book. Ich freue mich, zu lesen, dass beides dich in deinem Vorhaben „Mehr Zeit fĂŒr eine Auszeit“ unterstĂŒtzt (ĂŒbrigens auch ein cooler Titel fĂŒr einen Blogartikel zu diesem Thema 😉 ). Umgekehrt bedanke ich mich ganz herzlich bei dir: Dein toller Beitrag zum Kleiderschrankausmisten hat mich total gepackt. Ganz plötzlich war dieser Moment da, in dem ich mich an deine Worte erinnerte „Wann, wenn nicht jetzt?“. Ich habe mir deinen megacoolen youtube-Mix reingelegt und los gings … drei vollgeprallte Beutel mit „Altkleidern“ schmiss ich mich auf mein Bett und habe den Anblick in meinen aufgerĂ€umten Kleiderschrank genossen 🙂 Ich kann das nur jeder Frau empfehlen. Es ist soooo befreiend! Die Anleitung hierfĂŒr gibt es ja zum GlĂŒck in dem e-book!
      Ganz liebe GrĂŒĂŸe schickt dir,
      deine Sue

  2. Liebe Susanne,

    herzlichen GlĂŒckwunsch zu dem tollen Projekt!
    Das Ebook ist klasse geworden. Danke, dass ich daran mitwirken durfte.

    Ich freue mich auf weitere gemeinsame Ideen und Projekte.

    Kraftvolle GrĂŒĂŸe

    Anke

    • Susanne sagt:

      Liebe Anke, ich danke dir fĂŒr deine lieben Worte. Auch mir hat es riesig Spaß gemacht und freue mich darauf, das e-book gemeinsam mit euch auf den Weg zu bringen! Sei herzlich gegrĂŒĂŸt, deine Susanne

  3. Anna sagt:

    Liebe Susanne,

    fĂŒr ein dickes DANKESCHÖN ist doch immer Zeit! Ich danke dir fĂŒr deine große MĂŒhe und die viele Arbeit, die du in das E-Book gesteckt hast. Es ist toll geworden und ich freue mich, dass mein Artikel einen Platz darin gefunden hat.

    Ganz viele GrĂŒĂŸe auch an Lucy 🙂

    Deine Anna

    • Susanne sagt:

      Ganz lieben Dank, liebe Anna, fĂŒr dein tolles Feedback und deine Anerkennung! Das e-book lebt von seiner Vielseitigkeit, die es durch eure vielen BeitrĂ€ge bekommen hat. Was fĂŒr ein tolles Ergebnis! Liebe GrĂŒĂŸe, deine Susanne PS: GrĂŒĂŸe an Lucy sind angekommen 🙂

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*